Die Förderperiode 2011-2012 läuft bereits seit September 2011. Jetzt ist noch Zeit, sich über mögliche Anschaffungen Gedanken zu machen. Anbei die Details zur "Kleingeräteförderung"
Das Budget für die Investitionsförderung für die laufende Förderperiode ist bereits ausgeschöpft. Es sind daher bis September 2012 keine Anträge mehr möglich.
In allen Fällen, in denen keine klar auf der Hand liegende Ursache durch den Imker selbst erkennbar ist, kann geeignetes Probenmaterial zur Untersuchung der Ursache des Absterbens an das Institut für Bienenkunde eingesandt werden.
Subletale, sehr geringe Mengen von Pestiziden können die Widerstandsfähigkeit von Bienenvölkern gegen den Nosema - Parasiten signifikant schwächen. Dies sind die Ergebnisse, die von Wissenschaftlern in der Wissenschaftszeitschrift „Naturwissenschaften“ nun veröffentlicht wurden.
Die Produzenten von Ölkürbissaatgut, vertreten durch Saatgut Österreich,
sowie die Ölkürbisanbauer, vertreten durch die LK Österreich, verzichten 2012 auf den Einsatz von mit Gaucho 600 FS gebeiztem Ölkürbissaatgut.
Seit 1. Dezember 2011 ist Biene Österreich nun 39. Mitglied im Umweldachverband. Der Aufnahmeantrag wurde bei der Generalversammlung am 1. Dezember 2011 einstimmig angenommen
Neues Bienenposter zur Bedeutung, Gefährdung und Förderung der Bienen im Rahmen eines Pressegespräches an der Universität für Bodenkultur vorgestellt. Das Poster entstand druch die Kooperation von "die umweltberatung" und Biene Österreich.
Das Projekt "Energie aus Wildpflanzen" des Netzwerkes "Lebensraum Brache" zielt darauf ab, die negativen Auswirkungen des intensiven Monokulturanbaus bei der Biogasproduktion durch die Verwendung von Wildpflanzenarten zu verhindern und Landwirten gleichzeitig eine ökonomisch interessante Alternative zu den derzeit gängigen Bioenergiepflanzen zur Verfügung zu stellen.